Das Facit von diesen schönen Abend war, dass ich in der Früh feststellen musste, dass man uns in Garten aus Rache dass die Gesellschaft bei uns war und man annahm dass mein Vater auch für die Komasation wäre, wo er ein Gegner war, den ganzen Edeltraubenweingarten ausgehackt hat, während sich die Gäste unterhielten und auch uns die Wohnung mit Schrottgewähr schoss ohne jemanden zu treffen.
Im Mühlbach
Bei Grossvater und Mili Tante in der Kost wurden wir streng gehalten beim Lernen und sonstwie. Bevor wir spielen gingen, mussten wir dem Grossvater die Lektion aufsagen. Dann ging ich gewöhnlich zu meinem Freund Piso Ionitz, der heute Forstinspektor in Arad ist und zu Streifeld Erich, wir drei wohnten beinand dreissig Schritte von einander.
Ich war in grossen Ganzen ein guter Schüler, war immer der 20 (?) von 35. Mich hatten auch die Lehrer und Professore gerne, nur später im Untergymnasium bekam ich aus Latein den Rektor Baumann, der mich und später auch meine Brüder Hermann und Fredi nicht leiden konnte und uns diesen Gegenstand schwer machte, denn er fiel bei der Wahl zum Kellinger Pfarrer gegen meinen Vater durch und rächte sich dann an uns.
In der Prima konnte ich sogar am besten Latein, weil ich mit meinem Vater schon 2 Jahr früher anfing zu lernen, wir sogar uns lateinisch unterhielten, wir Brüder lateinisch beim Spiele sprachen.
Das erste mal im Oktober kam der Vater mal nach Mühlbach, ich war gerade im Zirkus gewesen und sah wie man die Pferde im Kreis herum trieb. Bevor ich die Pferde anspannte, damit Vater nach Hause fahre, es war schon etwas dunkel, nahm ich das Pferd am Halfter und trieb es auch im Kreis herum, ich weiss nicht wie, bekamm ich einen Fusstritt mitten ins Gesicht, blieb liegen, und das Pferd lief allein im Hof herum. Da ich nicht hinein kam um zu sagen dass angespannt ist, kam Vater in dem Hof und fand mich auf der Erde im Gesicht blutend liegen. Der Arzt konstatierte Gehirnerschütterung, weil ich erbrach und sie sehen dass mich dass Pferd geschlagen haben muss. Ich war drei Tage bewusstlos und ein Monat krank bis ich wieder in die Schule konnte.
Im Winter der Secunda lief ich Eis und fiel im Feber auf den Hinterkopf und bekam wieder eine Gehirnerschütterung.